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Sonstiges

Hyperlyrik

Hyperlyrik ist der Versuch, sich mit Hilfe der Hypertext-Technologie dem Werk meines Großvaters, des Dichters William Becher zu nähern. William Becher wurde 1898 in Dresden geboren und starb 1969 in Lindau am Bodensee. Er hinterließ mehrere hundert Gedichte, in denen er die Höhen und Tiefen seines Lebens eindringlich zum Ausdruck brachte.

Vieles in seinen Gedichten ist geprägt von Assoziationen. Dem folgt das Konzept der Hyperlyrik. Bewusst gibt es hier keine lineare Struktur, bewusst bleibt im Verborgenen, wie viele Gedichte hinterlegt sind.

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City Sounds

Ein Projekt von Frank Becher in Zusammenarbeit mit dem Cayarte International Network.

Wir sind umgeben von Tönen. Doch nur wenig von dem, was wir da hören, wird von uns aktiv wahrgenommen. Alles andere prägt unbewusst das Bild das wir uns von unserer Umgebung machen. Visuelle und auditive Bilder verschmelzen. Sieht man das Bild einer Straßenkreuzung in New York hört man förmlich die Hupen der Taxis und das Heulen der Sirenen der Polizei- und Feuerwehrautos.

City Sounds ist eine Dokumentation der Töne unserer Städte bzw. Plätze. Weltweit werden Tonmeister und Tontechniker den „Sound“ der wichtigsten Plätze in ihren Heimatstädten aufnehmen und dem Projekt zur Verfügung stellen. Die aufgenommenen Sounds werden anschließend mit den Daten aus Google Earth (oder einem vergleichbaren Programm) gekoppelt, so dass bei einem Aufruf des entsprechenden Platzes auch die zu diesem Platz gehörende Tonwelt erlebt werden kann. Nach und nach entsteht so ein auditiver Atlas dieser Welt.

 

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